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Gamssteintreffen 2009
Von 4. bis 6. Dez. 2009

Nässe, Kälte, da springt so mancher Motor nicht mehr an!

Der Treffenplatz am Samstag Morgen








CX mit nur einer Kette, und die ist am Vorderrad montiert.
Wenns schon keinen Vortrieb gibt, solls wenigstens die Spur halten.

Da lacht Käptn Rotbart mit dem Naturschal
"Owa aufikommen bin i trotzdem"

Es gäbe schon so schöne kleine sparsame LED- Stirnlampen,.........

Uwe´s "Knepta", und die Frage: Wie bekommt man 578 kg Trockengewicht
zum Gamsstein rauf? Das ergibt ein Leistungsgewicht von 16,5 kg/PS.
Doch es gibt Hoffnung! Durch die jährlichen Rostschäden, wird sie immer leichter!

Der letzte Schyzr "Yogi"

Frau Doc.

Am Parkplatz wird fleißig Ketten montiert


Die Ausfahrt am Samstag ging wieder zum Kloster Maria Waldrast

Traumhaftes Wetter!!!

Eine halbe Stunde nach der Ankunft, startet die Dnepr von Mani wie von
Geisterhand selbst, und fährt alleine über den halben Parkplatz.
Als wir das Gerät eingefangt haben, stellte sich heraus, daß sich im
Starterrelais eine Salzbrücke gebildet hat.

Thomas hat sofort die Batterie abgeklemmt,
und sich dabei den Finger geschnitten.

Mit etwas WD40 konnte er das Relais wieder reparieren

Junak Alex hat wieder ein böses understatement Fahrzeug gebaut.
Eine Panonia mit Suzuki Motor. Gestartet wird mittels Spanngurt.
Das Teil fetzt den Berg rauf, daß man Gänsehaut kriegt.

Ein beherzter Zug, und das Ding poltert seinen giftigen Zweitaktsound aus.

Leider hatte dieses Jahr das Gasthaus Superer am Fuß des Berges geschlossen.
Deshalb mussten wir uns einen anderen Vorwand suchen, die Rodelbahn
in der Nacht nochmal runter und wieder rauf zu fahren.
Wir nannten es einfach "Pistenkontrolle".

Eines der schönsten Gamssteinmomente ist, wenn man Nachts mit etwas
Schieberei auf der Piste steht, im Schnee ein verdientes Bier trinkt,
und den Blick ins beleuchtete Tal genießt.
Ich freue mich schon aufs nächste Jahr, und hoffe, daß der Sumperer
wieder zum Treffen geöffnet hat.
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