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Von Irbit in Sibirien, nach Linz in Österreich.
Durch das Uralgebirge, quer durch Russland, nördlich von Moskau
nach Lettland, durch Litauen, Polen und Tschechien nach Österreich.
Insgesamt 5000 km in 12 Tagen, mit 7 neuen Uralgespannen.
Schäden bei allen 7 Urals: 3 gebrochene Auspuffhalterungen
1 Nagel im Reifen und 1 gebogene Kardanwelle.
Wie würde wohl eine Ducati nach dieser Tour aussehen?

Übernachtung bei den Moskitos!


Bengt Olson aus Schweden, mit knapp 70 Jahren
der älteste Teilnehmer.

Birgit Krassnitzer bei Offroadeinlage!

Kleine Pause.

Irbit Motorshow, das Bikerwoodstock in Russland!

Endlose Strassen!

Irbit Motorshow, Ural vom feinsten!

Eigenickt!

Waschtag!

Alt gegen Neu!

Abendessen um 22.00 Uhr, Sonnenuntergang um 23.30 Uhr.

Berühmtes Denkmal, die Grenze zwischen Europa und Asien.

Ölwechsel am Strassenrand, wenn das die Grünen sehen würden!
(Wir haben das Öl natürlich aufgefangen und entsorgt).

Da ist Europa, das Vorderrad steht noch in Asien.

An jeder Polizeistation stehen beschlagnahmte Motorräder!

3 Tage lang begleitete uns ein Kamara-Team vom WDR,
und brachte eine Reportage.

Die Seen so glatt, dass sich alles spiegelt.

Jede Minute wird zum schlafen genutzt!


Häuser oder Dörfer sind eine willkommene Abwechslung.

Mittagspause (Schläfchen)

Russlands Weite!

Service wird natürlich GROSS geschrieben!

Zug ohne Russpartikelfilter!

An diesem Spielplatz haben wir einen halben Tag verloren,
und jede Menge Wasser im Boot gehabt.


800 Kilometer Piste mit Vollgas! Juhu!

Starke Leistung!

Kann ja mal passieren.

Eine Auspuffhalterung aus Carbon hätte nicht so lange gehalten!

Manchmal braucht man jemanden zum schieben.

Treibsand in Russland, sehr gemein!
Fazit: Anstrengend, aber Traumhaft!
Einzigartiges Erlebnis, jederzeit wieder.
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